Eigeninserate

Mobile Marketing ist beileibe nichts Neues für den Super-Fi Mikromischkonzern. m-otion entwickelt schon seit 2000 mobile Applikation, wir liefern seither auch Content in allen möglichen Formaten (an z. B. A1 und 3) und widmen uns seit einigen Jahren auch der Vermarktung in Form von Kampagnen. Dass wir beim Thema Mobile Tagging mit den ersten Kampagnen Anfang 2007 deutlich zu früh dran waren, bedeutet nur, dass wir jetzt auch schon wissen, was nicht funktioniert…
Tags: medianet, Mobile Marketing, Mobile Tagging
Presse
Xing, Facebook, Twitter & Co. Im aktuellen medianet special werden mit Niko Alm Marken in Social Networks besprochen. Wir selbst beweihräuchern uns mit unserer frisch gebackenen Facebookapplikation “The Gap – festivalsommer” deren Teilnehmerzahl kräftig am heranwachsen ist.

Tags: facebook, festivalsommer, medianet, twitter, Web 2.0, xing
Presse
Laut medianet ranking week (2.12.2008) kann sich Super-Fi ganz locker unter den Top 10 der New Media Agenturen behaupten:

Siehe dazu auch nebenstehenden Artikel: Holistisch
Tags: diamond:dogs, DMC 01, Martrix, medianet, Nofrontiere, OgilvyInteractive, pjure, PXP, Reichl und Partner, seso, Strobl) Kriegner
Presse

8 Millionen Wahlplakate
Ein gutes Wahlplakat zu machen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.
In Österreich gibt es fast so viele PolitikexpertInnen wie Teamchefs, also ein paar Millionen. Das Thema Wahlkampf dominiert die Berichterstattung und fast täglich erscheinen Kommentare zu den Wahlkampagnen und der Wahlwerbung. Als aufmerksamer Leser von Blogs vervielfacht sich die Zahl der guten Ratschläge und schonungsloser Kritik, die mit dem Angebot weitaus härter ins Gericht geht, als das jemals bei Kampagnen von Markenartiklern der Fall wäre. Das ist gut so. Es zeigt, dass die Rezeption von politischer Außenkommunikation breit stattfindet und wir würden uns schön wundern, wenn Kampagnen für Handytarife und zuckrigen Sprudel auch so diskutiert würden.
Die Anforderung an die Kommunikationsleistung von Wahlkampagnen ist aber übermenschlich. Hier werden nicht nur vehement einzelne Inhalte eingefordert, sondern die Darstellung des ganzen Spektrums. Kommunizierten Themen wird wechselhafte Wichtigkeit zugestanden, andere als fehlend reklamiert. Die Wahlkampagne muss Gründe liefern eine Partei zu wählen, aber nicht in Form von Themen auf Plakaten, sondern durch die bildliche und sprachliche Verknappung dessen, wofür die Partei steht. Fritz Dinkhauser brachte es mit entwaffnender Ehrlichkeit auf den Punkt: „Das einzige Rezept, das ich liefern kann, bin ich selbst.“ Jedes einzelne Großflächenplakat der 7 Parteien, denen realistische Chancen auf einen Platz im Parlament zugebilligt werden, zeigt in der Endphase aus gutem Grund den Spitzenkandidaten bzw. Heide Schmidt.
Alle diese Parteien (ausg. Dinkhauser) fahren natürlich ein politisches Vollprogramm. Jede Partei kennt die Aufgabenstellungen in jedem Politikfeld und hat auch eine Antwort parat. Im Wahlkampf geht es darum, diese Lösungswege zu erklären und eine glaubwürdige Umsetzungsgarantie abzugeben. Bei einigen erschöpft sich die Problemlösungskompetenz darin, die Schuld bei der EU und den Ausländern zu suchen, andere setzen lieber auf einen unterscheidbaren politischen Stil und eine nachhaltigere Herangehensweise an die Aufgaben. Der Wunsch ausschließlich wichtige singuläre Themen und Einzelangebote auf Wahlplakaten unterzubringen, kann nicht erfüllt werden. Es geht ja nicht darum, die WählerInnen mit Lockangeboten kurzfristig gefügig zu machen, sondern die Parteien und ihre SpitzenkandidatInnen in ihrer Problemlösungskompetenz zu positionieren und zwar in der gebotenen knappen Darstellung, die auch allen anderen Plakatkampagnen vorausgesetzt wird. Es orientiert sich hoffentlich niemand ausschließlich an Plakaten bei seiner Wahlentscheidung. Wer sich inhaltlich und thematisch wirklich vernachlässigt fühlt, hat bei TV-Duellen und beim Lesen der wirklich ausreichend ausführlichen und lesbaren Wahlprogramme genügend Material in der Hand, um sich eine Entscheidungsgrundlage für den 28. 9. zu bilden.
Tags: medianet, Nationalratswahl 2008, Niko Alm, Wahlkampf