INQ – das Social Network Handy von Drei wurde von uns mit einer integrierten Kampagne auf Social Networks und klassischen Online-Kanälen in den Markt gehoben.
Neben den klassischen Onlinewerbemitteln wurde eine umfangreiche Facebook Fanpage angelegt mit 2 Gewinnspielen, Infos und Videos.
Die Videos seht ihr hier.
Bei den Gewinnspielen konnte man einerseits mittels dem Posting “Ich bin @ INQ_Austria” sich als INQuirer bewerben und als Live-Berichterstatter Konzerte gratis besuchen.
Die Bewerber, die am besten vernetzt sind auf Facebook und Twitter, wurden ausgewählt. Die Live Berichte der 10 INQuirer konnten bis 15.12. auf der Fanpage von INQ_Austria auf Facebook mitverfolgt werden.
Zum anderen gab es auch ein Gewinnspiel für einen von 3 Acer Aspire One Netbooks, das die Teilnehmen zum Schluss schon an ihre Grenzen trieb. Und zwar musste man das klassische “Koffer-Spiel” einmal anders spielen und von sich ein Video machen, wie man folgendes sagt: “Ich nehme mein Koffer und verlINQe mich mit…” war zu Beginn jedes Satzes. Danach musste man seinen eigenen Namen nennen. Zumindest war das der Sager des ersten Teilnehmers. Alle die danach kamen mussten jeweils den Text aus dem vorigen Video wiederholen und anschließend ihren eigenen Namen anfügen. So kamen wir nach 3 Wochen Laufzeit auf 140 Videos bzw. Namen.
Als weiteres Goodie gab es ein Gewinnspiel für alle Skifreunde – Heliskiing für 4 Personen am Arlberg. Dazu musste man seine Motivation als Statusmeldung posten und möglichst viele “gefällt mir/likes” sammeln. Nach 2 Wochen hat die Statusmeldung mit den meisten likes gewonnen. Der Gewinner wurde mit ganzen 466 Likes gekürt.
Die etat.at-Maus für den Monat März geht an den Super-Fi-Kunden H3G.
Unsägbar
Im Monat März wählten User den Flash-Banner von Super-Fi für H3G zur besten Online-Kampagne. Für die Bewerbung des 9-Euro-Tarifes von Drei entwarf David Zuderstorfer einen Banner. Das Sujet der Kettensäge, die ohne Erfolg den Tarif zerstören will, sprach die User am meisten an und so erreichte die Kampagne vor Mitbewerbern wie T-Mobile und Mini den ersten Platz für den Monat März. Wir freuen uns darüber, dass die etat.at-Maus bereits zum zweiten Mal an H3G geht.
So ist es noch immer.
Zuerst ist man damit beschäftigt das passende Abschlussthema
auszusuchen. Hat man solches gefunden, ist es wichtig die
dementsprechenden Mittel und Wege zu finden, dem Thema einen
Background, mehr oder weniger fundamentales Wissen und Persönlichkeit
zu verpassen.
Die zwei Schülerinnen Katrin Krieser & Julia Kurzmann der HAK
Gänserndorf haben am richtigen Ort gesucht, stießen bei Super-Fi auf
das nötige Gewissen und schon stand der Mikromischkonzern den beiden
Maturantinnen ein Jahr lang zur Seite.
Anhand der Jugendkampagne “Lässig” für Drei und der Firmenstruktur,
haben die beiden das Thema “Wie funktioniert Werbung bzw. Werbung
generell”, erläutert, erklärt und greifbar gemacht. Das Ergebnis kann
sich sehen lassen. Großes Lob der betreuenden Lehrerin lassen auf
einen 1er spekulieren.
Super-Fi gratuliert von Herzen!
Genaueres über European Horror Movies lässt sich übrigens in der aktuellen The Gap 092 Ausgabe nachlesen. Wer vor lauter Angst beim zusehen die Augen nicht den ganzen Film über geschlossen hält, wird bemerken, dass sich The Gap und Vice erfolgreich in die Hintergrundbilder eingeschlichen haben und vice versa (siehe Gap-Cover).
Ein wenig auffälliger ist die Nebenrolle von Stefan Pichler und die diversen Gastauftritte von lässig3.
Nächsten Montag (17.11.) geht der neue 3MusicStore mit einem neuen Flatrate-Modell online. Die dazugehörige Kampagne mit dem Titel “I SUCK” startet zeitgleich.
Tom Malleschitz, Bert Thoma und Hannes Eder bei der Pressekonferenz im k47.
laessig.at präsentiert sich schon einmal erneuert.
Am 25. Dezember läuft „In 3 Tagen bist Du tot2“ in den heimischen Kinos an. lässig3, der Jugendtarif von 3, präsentiert auf www.laessig.at schon vorab alle Infos zum Film, diverse Downloads und Gewinnspiele. Umgesetzt wurde die „In 3 Tagen bist Du tot2“-Version der laessig.at-Website von Super-Fi und codeon.
Das Unterhaltungsportal Planet 3 aus dem Hause Hutchison präsentiert sich seit heute in neuem konzeptionellem Gewande: Illustrative s/w-Ästhetik und kurze Episoden bilden den Rahmen für augenzwinkernde Produkt(nutzen)vorstellungen. Von “C” wie “Community” bis “Y” wie “Yahoo”. Alles immer dabei – eh klar. Nicht ganz unschuldig, auch klar: Super-Fi.