Die Nominierten stehen fest und bis 29. August kann in zwölf verschiedenen Kategorien für den diesjährigen Musikliebling der Nation gevotet werden. Acts wie Skero, Bunny Lake, Anna F., Ernst Molden oder Nik P. warten auf die Voting-Gunst des Publikums. Das geht ganz einfach mit einem von Super-Fi zur Verfügung gestellten Voting-Widget, das auf Websites oder Blogs integriert werden kann, auf der offiziellen Facebook-Page, über die Mobile App für Android sowie direkt auf der Website der Awards www.amadeusawards.at, die ebenfalls von Super-Fi einen Neuanstrich bekommen hat.
Hier könnt ihr das Voting-Widget direkt testen:
Die Interaktion mit den Usern wird natürlich auch auf den klassischen Social Media Kanälen wie Facebook oder Twitter ermöglicht, wo alle News rund um das Eventhighlight der österreichischen Musikszene zu finden sind. Man darf gespannt sein auf die Verleihung der 11. Amadeus – Austrian Music Awards am 16. September in der Wiener Stadthalle, bis dahin sorgt Super-Fi gemeinsam mit ConseQuences, MAMIs, farmor, codeon und nked noch für den letzten Feinschliff bei der Organisation und Kommunikation des Musikpreises.
Endlich keine Event-Verwirrung mehr: Monopol bringt den Festivalsommer aufs Handy.
Zettelchaos ist Vergangenheit
Sei es bei der Planung vor den Festivals oder unterwegs, die Festivalsommer-App macht den Musikalltag leichter. Von den Klassikern wie Datum, Line-Up, über die Preise bis hin zum Anfahrtsplan ist in der Festivalapp alles enthalten. Nie wieder lästiges Zettelausdrucken mit kryptischen Wegbeschreibungen und Campingplänen drauf – versprochen.
iPhone und Co.? Kein Problem!
Im Betriebssystem-Wirrwarr leiden oft viele User darunter, dass es bestimmte Apps gerade für ihr Handy nicht gibt. Nicht mit uns: Den Festivalsommer gibt es u.a. für das iPhone, das Service läuft aber auch mit jedem anderen mobilen Browser.
Users über Users Seit dem Launch Anfang Juni haben bereits über 20.000 Unique Clients die App downgeloaded, was dafür spricht, dass der mobile Festivalsommer ein Service ist, auf das viele gewartet haben. Der Festivalsommer für mobile Endgeräte ist also die naheliegende Erweiterung des Monopol Festivalsommers mit gedrucktem Guide aller wesentlichen Events und der Facebook-Applikation aus dem Hause Monopol.
Ab jetzt haben foursquare-Users keine Probleme mehr, die aktuellen Ausgaben in einer der Distributionsstellen abzusahnen – vorausgesetzt diese sind noch nicht vergriffen. Alle Ausgabeorte sind nämlich als Locations auf foursquare eingetragen. So haben die Leser den Überblick, wo die Hefte aufliegen und können ihren Freunden auch mitteilen, dass sie sich gerade in einer bestimmten Location ein Heft geholt haben.
What the hell is foursquare?
Das noch recht kleine Social Network aus den USA erlaubt es Usern, ihren Freunden mitzuteilen, wo sie sich gerade befinden und das auch auf Plattformen wie Facebook oder Twitter zu sharen. Foursquare wurde im März 2009 von Dennis Crowley und Naveen Selvadurai gegründet. Seit dem internationalen Launch im Januar 2010 stieg die User-Zahl innerhalb von zwei Monaten auf über 500.000. Im April dieses Jahres bot Yahoo! Inc. gut USD 125 Millionen für foursquare.
The Gap hat als erstes österreichisches Magazin die Crowd Funding Services Flattr und Kachingle auf der Website integriert.
Citizen Kane hatte zwar einige Probleme, die Sache mit dem (Boulevard)Journalismus war aber zur Zeit von Orson Welles noch eine andere. Während Kane im legendären Film aus armen Verhältnissen stammend ein Zeitungsimperium aufbaute, kämpft heute eine große Zeitung nach der anderen gegen den Untergang an und diejenigen, die sich für die digitale Veröffentlichung in Form von Onlinezeitungen oder Blogs entschieden haben, genießen Wertschätzung höchstens in Form von ein paar Likes.
Das soll sich nun ändern: Crowd Funding Konzepte durch Dienste wie Flattr oder Kachingle sollen subjektive Qualität wieder finanziell belohnbar machen. Der User gibt pro Monat eine gewisse Summe aus (bei Kachingle 5 Dollar, bei Flattr kann die Summe selbst bestimmt werden) und kann dann auf Websites und Blogs, die die Services nutzen, mit einem Klick einen kleinen Beitrag leisten. Je mehr User mitmachen, desto höher die Chance auf finanziellen Support der Leser. The Gap lässt die Zeiten von Citizen Kane zurück und schaut mal, was passiert, wenn die Leser selbst bestimmen können, welche Artikel und Websites sie supporten. Wir werden hoffentlich bald geschmeichelt sein vor lauter digitalem Münzengeklimper.
Immer mehr Users nutzen das location based soziale Netzwerk foursquare, mit dem Freunde darüber informiert werden können, wo man sich gerade befindet. Vice macht es den Lesern jetzt noch leichter, an die begehrten Hefte ranzukommen, indem alle Ausgabestellen in Wien auf foursquare angelegt wurden. Weitere Distributionsstellen in den Bundesländern folgen bald. So ist es leicht herauszufinden, wo in der Nähe das Heft erhältlich ist und wo generell die Magazine aufliegen. Gleichzeitig können die Users ihren Freunden via foursquare mitteilen, dass sie gerade in einer der Distributionsstellen sind.
Vice nutzt so als erstes Printmedium in Österreich die Technologie des noch recht jungen Netzwerks aus den USA.
Also beim nächsten Vice-Abholen einchecken nicht vergessen! #undallesoyeaahh!!!
Über foursquare
Der primär über Mobile Apps genutze Dienst verknüpft einen interaktiven Fremdenführer und ein Tool für spontane Verabredungen mit spielerischen Komponenten. Foursquare wurde im März 2009 von Dennis Crowley und Naveen Selvadurai gegründet. Seit dem internationalen Launch von foursquare im Januar 2010 stieg die User-Zahl innerhalb von zwei Monaten auf über 500.000. Im April dieses Jahres bot Yahoo! Inc. gut USD 125 Millionen für foursquare.
Das Haus der Musik wird diesen Juni zehn Jahre alt. Monopol begleitet die Feierlichkeiten mit einer 84 Seiten starken Festschrift, die die Arbeit des international anerkannten Wiener Museums dokumentiert.
Redaktionelles Konzept: Manuel Fronhofer, Johanna Stögmüller und Thomas Weber. Design: Sig Ganhoer.
Gerade noch haben wir uns für The Sorrow, Kreisky und Bunny Lake gefreut und uns über das feucht-fröhliche Gefeiere so mancher österreichischer Artists amüsiert, schon steht im September der nächste Amadeus an: Auch bei der diesjährigen Verleihung der Austrian Music Awards ist Super-Fi mit vollem Einsatz dabei. Das Konzept, das letztes Mal mit uns zugunsten der Publikumsbeteiligung und Web-2.0-Interaktion erneuert wurde, hat sich mehr als bewährt und bietet auch heuer die Basis für den Amadeus.
In acht verschiedenen Kategorien können Musikinteressierte aus einem umfassenden Spektrum österreichischer Musik ihre Wahl treffen. Ende Juni stehen die Nominierten fest, dann ist bis September das Publikum gefragt. Super-Fi begleitet die Amadeus Awards über den gesamten Zeitraum in Sachen Organisation (gemeinsam mit ConseQuences und MAMIs), Kampagne, Web und Social Media.
INQ – das Social Network Handy von Drei wurde von uns mit einer integrierten Kampagne auf Social Networks und klassischen Online-Kanälen in den Markt gehoben.
Neben den klassischen Onlinewerbemitteln wurde eine umfangreiche Facebook Fanpage angelegt mit 2 Gewinnspielen, Infos und Videos.
Die Videos seht ihr hier.
Bei den Gewinnspielen konnte man einerseits mittels dem Posting “Ich bin @ INQ_Austria” sich als INQuirer bewerben und als Live-Berichterstatter Konzerte gratis besuchen.
Die Bewerber, die am besten vernetzt sind auf Facebook und Twitter, wurden ausgewählt. Die Live Berichte der 10 INQuirer konnten bis 15.12. auf der Fanpage von INQ_Austria auf Facebook mitverfolgt werden.
Zum anderen gab es auch ein Gewinnspiel für einen von 3 Acer Aspire One Netbooks, das die Teilnehmen zum Schluss schon an ihre Grenzen trieb. Und zwar musste man das klassische “Koffer-Spiel” einmal anders spielen und von sich ein Video machen, wie man folgendes sagt: “Ich nehme mein Koffer und verlINQe mich mit…” war zu Beginn jedes Satzes. Danach musste man seinen eigenen Namen nennen. Zumindest war das der Sager des ersten Teilnehmers. Alle die danach kamen mussten jeweils den Text aus dem vorigen Video wiederholen und anschließend ihren eigenen Namen anfügen. So kamen wir nach 3 Wochen Laufzeit auf 140 Videos bzw. Namen.
Als weiteres Goodie gab es ein Gewinnspiel für alle Skifreunde – Heliskiing für 4 Personen am Arlberg. Dazu musste man seine Motivation als Statusmeldung posten und möglichst viele “gefällt mir/likes” sammeln. Nach 2 Wochen hat die Statusmeldung mit den meisten likes gewonnen. Der Gewinner wurde mit ganzen 466 Likes gekürt.
Aufgabenstellung: Gestaltung eines Hobbykellerraums für Jugendliche
Wo: Super-Fi Keller
Wofür: das seht ihr dann Anfang Februar 2010
Was für ein nked-Filmset ein cooler, leicht nerdiger aber überaus gemütlicher Hobbykellerraum von 2 Jugendlichen wurde, war noch wenige Stunden zuvor ein eher unwirtlicher Keller, der hautpsächlich als Super-Fi-Archiv dient. Schnell mal die Ziegelwände neu streichen, Ikea Billyregale bemalen, Sammelfiguren von Star Wars, Tomb Raider und sogar Joey Ramone aufstellen, eine große Anzahl von Blinklichtern anmachen und schon war das Filmset fertig. Naja, fragt man den Ausstatter Tadzio Thalwitzer, ging es nicht ganz so schnell und einfach.
Unsere jungen Darsteller haben sich im Rampenlicht ihres Hobbyraums jedenfalls überaus wohl gefühlt – ich persönlich wollte da gern einziehen. Leider war nach dem Drehschlussbier auch Schluss mit der neuen Gemütlichkeit und das Set war genau so schnell verschwunden, wie es entstanden ist.
Wenn 2 Lesben heiraten, tragen sie dann beide weiß? Und haben sie beide einen Brautstrauß in der Hand? Fragen, die man gar nicht so leicht beantworten kann, denn in Österreich ist die Ehe zwischen Homosexuellen nicht erlaubt.
Seit 10. 12. 2009 ist aber eine offizielle Registrierung der Partnerschaft am Magistrat (nicht am Standesamt!) möglich, die aber im Vergleich zu einer Ehe zwischen Mann und Frau nur Teile der Rechte und Pflichten anerkennt. Aus diesem Grund ist der Status Quo für die Grünen Andersrum keine zufriedenstellende Lösung.
Somit wurde nked von den Grünen Andersrum beauftragt, auf diese Ungerechtigkeiten hinzuweisen. Gedreht wurde am Magistrat – wo sonst.